Der Winter hat uns nur wenig Schnee und auch sehr wenige, kalte Wintertage beschert. Die Wenigen haben wir ausgiebig genossen und uns auch, wie jedes Jahr, freudig dem närrischen Treiben hingegeben. Als „Guufechössi“ und „tapfere Schneiderleins“ waren wir von Schmudo bis Aschermittwoch unterwegs und haben geschneidert, wo wir nur konnten.